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https://jugendgerichtshilfe.dresden.de/de/angebote/verfahrensbezogen/dresdner-buecherkanon.php 08.04.2020 16:52:59 Uhr 27.11.2020 08:50:19 Uhr

Dresdner Bücherkanon

„Lesen ist wie ein Abenteuer im Kopf, es stärkt die Vorstellungskraft, ist ein Schlüssel zur Sprache, zum Denken, zum Lernen.“

Warum ist lesen so wichtig?

Du musst lesen können:

  • in der Schule
  • für die Zeitung
  • im Supermarkt
  • für den Computer
  • beim Kochen

also eigentlich immer und an fast allen Orten.

Ein Foto ist dargestellt. Auf dem Foto sieht man einen Stapel Bücher, der auf einem Holztisch chaotisch verteilt liegt. Unter den Buchtiteln befinden sich unter anderem: "Shoppingfalle", "Rolltreppe abwärts", "Und das nennt ihr Mut", "Falsche Freundschaft", "Die Nacht die kein Ende nahm", "Satans rote Augen".

Wann hast du dein letztes Buch gelesen?

Der Dresdner Bücherkanon besteht bis jetzt aus etwa 100 spannenden Jugendbüchern, die sich mit dem Leben junger Leute mit allen seinen Höhen und Tiefen beschäftigen. Aber auch typische Straftaten, die von jungen Leuten verübt werden, spielen eine Rolle.

Im Rahmen des Jugendstrafverfahrens besteht die Möglichkeit, dass du dich mit deiner Tat oder deiner aktuellen Lebenssituation anhand eines Buches auseinandersetzt. Vielleicht findest du dich, deine Gefühle und deine Handlungen in einem Buch wieder, so dass wir dann besser miteinander ins Gespräch kommen können. Die Buchlektüre ist meist verbunden mit einigen kleinen Arbeitsaufgaben, die uns dann bei der Buchbesprechung als Leitfaden dienen.

An wen richtet sich der Dresdner Bücherkanon?

Der Dresdner Bücherkanon wird in unterschiedlichen Phasen des Jugendstrafverfahrens genutzt. Er richtet sich an alle im Alter von 12 bis 20 Jahren:

„Ein Leben ohne Bücher ist wie eine Kindheit ohne Märchen, ist wie eine Jugend ohne Liebe, ist wie ein Alter ohne Frieden.“

(Carl Peter Fröhlich)

Deine Ansprechpartnerin

Koordinatorin Bücherkanon sowie Projekt "Fallschirm", Ansprechpartnerin für Praktikum und Hospitation im IPP

Frau Hantzsch

Koordinatorin vom Interventions- und Präventionsprogramm


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